




Die Fortbildung zum Geprüften Bestatter/in findet in Zusammenarbeit mit den Handwerkskammern Berlin, Düsseldorf, Hannover und Würzburg und dem Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. berufsbegleitend in zeitlich versetzten Modulen statt. Insgesamt sind elf Module zu den verschiedenen Tätigkeitsbereichen des Bestatters zu absolvieren. Diese Fortbildung richtet sich vor allem an Beschäftigte, die seit längerer Zeit im Bestattungswesen tätig sind.
Wie lautet die Bezeichnung?
Geprüfter Bestatter
Welche Voraussetzungen müssen zur Teilnahme an der Fortbildung vorliegen?
Zurzeit muss der/die Teilnehmer/in eine einschlägige Abschlussprüfung und eine zweijährige einschlägige Berufstätigkeit nachweisen. Gleichwohl wird eine Berufsausbildung zum Tischler/-in oder Bürokaufmann/-frau mit einer anschließenden zweijährigen einschlägigen Berufstätigkeit anerkannt. Ausnahmen sind hierzu möglich.
Welche Qualifikationen werden während der Fortbildung vermittelt?
Angehende Geprüfte Bestatter/innen lernen
Welche weiterführende Fortbildung kann man danach absolvieren?
Der Geprüfte Bestatter kann sich im Rahmen einer Fortbildung zum Bestattermeister weiterbilden.